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Live Guide Meet and Greet mit Anne Clark


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Anne Clark im Rockwerk

Nach zweijähriger Bühnenabstinenz meldete sich Anne Clark am Freitag, 2. November mit einem Konzert im Hofer Rockwerk zurück. Der Auftritt war der Auftakt einer Deutschlandtournee und wurde von Live Guide präsentiert. Am Tag vor dem eigentlich Konzert fand eine Probe für die Tournee statt, bei der sowohl Musik als auch Technik durchgecheckt wurde. Normalerweise wird so was in "einer Scheune mitten in der Pampe" gemacht, wie Ms. Clark sagt, aber die freundliche Einladung von Christian vom Rockwerk, die Show erstmal auf einer richtigen Bühne auszuprobieren bevor es ernst wird, habe man sehr gern angenommen.



Angereist war Anne Clark mit denselben Musikern wie beim letzten Konzert in Hof vor 2 Jahren, nämlich Murat Parlak am Klavier und Gesang, Jeff Aug an der Gitarre, Niko Lai am Schlagzeug und Jann Michael Engel am E-Cello; hinzugekommen ist Rainer von Vielen am Sequencer, der für geschmackvoll eingesetzte Effekte, Beats und auch Akkordeonpassagen (!) sorgt.
Obwohl sie selber in England wohnt, arbeitet Anne Clark sehr gern mit den in Deutschland beheimateten Musikern, mitunter weil sie in der Lage sind, die Ideen von der freundlich zurückhaltenden aber doch sanft bestimmenden 47-Jährige umzusetzen. Sie selber spielt "viele Instrumente schlecht", aber wenn sie eine Idee für eine Melodie hat, geht sie lieber zu "einem richtigen Musiker wie Murat oder Jeff. Der [Jeff] ist der beste Gitarrist, den ich je kennen gelernt habe. Er kann aber nicht nur meine Ideen umsetzen, der kann auch mit Leute von der Musikindustrie umgehen, was ich überhaupt nicht kann. Ich verstehe sie nicht und sie verstehen mich nicht, sie haben noch nie was mit mir anzufangen gewusst." Gefragt wie sie über die neueste Entwicklungen in der Branche, antwortet sie bescheiden, dass sie froh ist, wenn ihre Musik unter den Leuten kommt, egal wie. Sie ärgert sich aber schon über das Schablonendenken der Industrie und ihre mangelnde Bereitschaft, etwas Risiko einzugehen. "Ich bin nicht wie die Sugarbabes, ich hüpfe nicht auf der Bühne herum oder so was, aber ich habe ein Publikum, das zu meinen Konzerten kommt. Ich sage [den Plattenfirmen] immer; "Hier bin ich, Leute wollen mich hören, macht Geld mit mir!" Aber sie wissen nicht, wo sie mich hineinstecken sollen." Die Wankelmütigkeit der Industrie hat sie neulich wieder erlebt; es wurde einen Vertrag mit einer Plattenfirma unterzeichnet, die die Aufnahmen für ein neues Album finanzieren wollte. Das Material ist vorhanden – einige Lieder werden auf der Tournee präsentiert – und das Studio war für die Zeit direkt nach der Tour gebucht. Und dann hat die Firma den Vertrag gekündigt. Da war sie "ziemlich down", aber ihre Musiker haben sie hochgepäppelt. "Die Jungs haben gesagt, dass wir das Album aufnehmen werden. Sie wissen zwar noch nicht wie, aber irgendwie wird es gehen." Mit so einer Truppe verbringt man gern Zeit.
Live sind Anne Clark und ihre Band, es lässt sich nicht anders sagen, eine Offenbarung. Man kennt diese Art von Beats and Klänge schon, aber hier werden sie von Musikern mit echten Instrumenten produziert. Der hämmernde Rhythmus wird von einem menschlichen Schlagzeuger erzeugt, die blitzschnelle Gitarrenlicks werden auf einer 6- oder 12-seitige Akustik gespielt, und wenn Murat Parlak am Klavier richtig loslegt, sieht man seine Hände kaum, so schnell bewegen sie sich. Und obendrauf der unverkennbare Sprechgesang einer der originellsten Frauen der modernen Popgeschichte.

Angereist war Anne Clark mit denselben Musikern wie beim letzten Konzert in Hof vor 2 Jahren, nämlich Murat Parlak am Klavier und Gesang, Jeff Aug an der Gitarre, Niko Lai am Schlagzeug und Jann Michael Engel am E-Cello; hinzugekommen ist Rainer von Vielen am Sequencer, der für geschmackvoll eingesetzte Effekte, Beats und auch Akkordeonpassagen (!) sorgt.
Obwohl sie selber in England wohnt, arbeitet Anne Clark sehr gern mit den in Deutschland beheimateten Musikern, mitunter weil sie in der Lage sind, die Ideen von der freundlich zurückhaltenden aber doch sanft bestimmenden 47-Jährige umzusetzen. Sie selber spielt "viele Instrumente schlecht", aber wenn sie eine Idee für eine Melodie hat, geht sie lieber zu "einem richtigen Musiker wie Murat oder Jeff. Der [Jeff] ist der beste Gitarrist, den ich je kennen gelernt habe. Er kann aber nicht nur meine Ideen umsetzen, der kann auch mit Leute von der Musikindustrie umgehen, was ich überhaupt nicht kann. Ich verstehe sie nicht und sie verstehen mich nicht, sie haben noch nie was mit mir anzufangen gewusst." Gefragt wie sie über die neueste Entwicklungen in der Branche, antwortet sie bescheiden, dass sie froh ist, wenn ihre Musik unter den Leuten kommt, egal wie. Sie ärgert sich aber schon über das Schablonendenken der Industrie und ihre mangelnde Bereitschaft, etwas Risiko einzugehen. "Ich bin nicht wie die Sugarbabes, ich hüpfe nicht auf der Bühne herum oder so was, aber ich habe ein Publikum, das zu meinen Konzerten kommt. Ich sage [den Plattenfirmen] immer; "Hier bin ich, Leute wollen mich hören, macht Geld mit mir!" Aber sie wissen nicht, wo sie mich hineinstecken sollen." Die Wankelmütigkeit der Industrie hat sie neulich wieder erlebt; es wurde einen Vertrag mit einer Plattenfirma unterzeichnet, die die Aufnahmen für ein neues Album finanzieren wollte. Das Material ist vorhanden – einige Lieder werden auf der Tournee präsentiert – und das Studio war für die Zeit direkt nach der Tour gebucht. Und dann hat die Firma den Vertrag gekündigt. Da war sie "ziemlich down", aber ihre Musiker haben sie hochgepäppelt. "Die Jungs haben gesagt, dass wir das Album aufnehmen werden. Sie wissen zwar noch nicht wie, aber irgendwie wird es gehen." Mit so einer Truppe verbringt man gern Zeit.
Live sind Anne Clark und ihre Band, es lässt sich nicht anders sagen, eine Offenbarung. Man kennt diese Art von Beats and Klänge schon, aber hier werden sie von Musikern mit echten Instrumenten produziert. Der hämmernde Rhythmus wird von einem menschlichen Schlagzeuger erzeugt, die blitzschnelle Gitarrenlicks werden auf einer 6- oder 12-seitige Akustik gespielt, und wenn Murat Parlak am Klavier richtig loslegt, sieht man seine Hände kaum, so schnell bewegen sie sich. Und obendrauf der unverkennbare Sprechgesang einer der originellsten Frauen der modernen Popgeschichte.

 

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