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Emil Bulls 30.März, 20.00 Uhr.


Rockwerk, Hof.

Emil Bulls 30.März, 20.00 Uhr. Rockwerk, Hof.
The Life Acoustic
Zehn Jahre Emil Bulls - vier Alben, vier Label, drei Umbesetzungen. Über 50.000 verkaufte Alben und über 500 Konzerte weltweit.
Vom JUZ Pullach bis Rock am Ring, vom New Yorker CBGB übers London Astoria bis nach Paris. Unzählige Kilometer im Bandbus, im Nightliner, tausende von Autogrammen und mitgesungenen Songzeilen im Ohr.
Zeit für eine Besinnung, eine Rückbesinnung gar, für das berüchtigte „Best of“, wenn einer Band irgendwann nichts Besseres mehr einfällt?

„The Life Acoustic“ ist alles andere und vor allen Dingen mehr als das.

Schon zu Zeiten des ersten Major-Albums 2001 stand die tonnenschwere Herausforderung im Raum, der viele Bands der härteren Gangart an einem bestimmten Punkt ihrer Karriere begegnen: Radio und Händler, Fernsehshows und mit ihnen die Label – sie alle wollen die Bulls, aber bitte nicht zu laut! Was also tun, um die sich bietenden Möglichkeiten zu nutzen und dabei nicht rüberzukommen wie die Softie-Version seiner selbst?

Etwas anderes machen! Die erprobten Songs nehmen, durch den Häcksler jagen und neu wieder zusammen würfeln. Den Groove neu einstellen, eingegrabene Hooklines aus dem Gehörgang zerren und verkehrt herum wieder reinstecken. Und dann, erst dann, den Stecker aus der Dose.

„Electro Lo-Fi Version“ nannten sich die ersten Songexperimente noch 2002 bei Ken FM. Heute, 12 Song-Wiedergeburten später „The Life Acoustic“.

Im Vergleich zu den Anfängen gibt es jetzt weniger Electro und mehr Rock’n’Roll. Der braucht nämlich gar keinen Strom, wenn die Stimmung stimmt. Und die hat gestimmt, im Juli 2006 bei den Live-Aufnahmen vor dreihundert Fans irgendwo in der Nähe von München.

Highlights der Session sind vielleicht das vom Berliner Beatboxer Eliot angefeuerte „Smells Like R’n’R“, das an lässigem Groove schwer zu überbietende „Revenge“ und die Hommage an den Kyuss-Klassiker „Green Machine“. Aber irgendwie sind alle 13 Tracks Highlights, die Lust machen auf Lagerfeuer, Dosenbier und glücklich chillendes Kopfnicken.

All das – außer dem Lagerfeuer - gibt es im März und April 2007 auch live, und natürlich ist das die beste Art, die Bühnensäue Emil Bulls mal ganz relaxed unplugged zu erleben. Rund 20 Daten führen dann durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Die von Emil Bulls Tontechniker Jakob „J-Dawgg“ Bernhart gemixte und vom Produzenten des letzten Album Klaus Scheuermann gemasterten Platte wird am 23. Februar 2007 von Oh My Sweet Records in Koproduktion mit den Bulls veröffentlicht – übrigens das Münchner Indie-Label, das 2000 das erste offizielle Album der Bulls „Monogamy“ der geneigten Öffentlichkeit präsentierte. Da schließt sich also doch irgendwie ein Kreis.weniger Lo-Fi, dafür aber

 

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